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Freitag, 11.11.2011, 13:13
Genial - und ich denke, diese Diät kann sich sehen lassen. Ich mache mit.


Freitag, 11.11.2011, 13:03
Zuckerpalme gegen ÖlpalmeArenga pinnata –
Die Zuckerpalme

Zunächst einmal darf die Zuckerpalme nicht mit der zerstörerischen Ölpalme verwechselt werden. Im Gegensatz zu Ölpalmen, die in reiner Monokultur angebaut werden, wächst die Zuckerpalme ausschließlich in Wäldern mit einer hohen Biodiversität, d.h. einer großen biologischen Vielfalt an anderen Pflanzen und Tieren. Mit Ausnahme der ersten kurzen Zeit, benötigt die Zuckerpalme keinerlei Dünger. Ölpalmen brauchen ca. 1750 Kilogramm Kunstdünger pro Hektar und Jahr und es wurden und werden Millionen Hektar an wertvollen Regenwäldern abgeholzt für den Anbau von Ölpalm-Monokulturen. Erst nach mehreren Jahren, in denen viele Pestizide ausgesprüht und das Grundwasser vergiftet wurde, trägt die Ölpalme Früchte und wird dann komplett abgeerntet.

Indonesien weist derzeit eine der höchsten Entwaldungsraten auf. Seit 2001 wird jährlich eine Fläche von 3 bis 3,5 Millionen Hektar Regenwald vernichtet. Die weltweit steigende Nachfrage vor allem in den USA, Europa aber auch China, nach Edelhölzern und billigem „Bio“-Sprit aus Palmöl, verstärkt und beschleunigt die Zerstörung.



Während durch den Anbau von Ölpalmen-Monokulturen Regenwald großflächig zerstört wird und damit der Lebensraum der letzten Orang-Utans, Wald-Zwergelefanten, asiatischen Nashörnern, anderen Affen, Vögeln, Sumatra-Tigern und vielen anderen Tieren verschwindet, hilft die Zuckerpalme all dies zu erhalten und bietet der lokalen Bevölkerung ein gutes Auskommen.

Indonesien war vor vielen Jahren der zweitgrößte Zuckerexporteur der Welt. Doch nun ist es das Land das den zweithöchsten Zuckerimport der ganzen Welt hat. Der Zuckerkonsum in Indonesien ist in den letzten Jahren massiv auf bis zu 4 Millionen Tonnen gestiegen, während das Land weniger als die Hälfte selbst produzieren kann.

Durch den Anbau von Zuckerpalmen könnte Indonesien nicht nur seinen Eigenbedarf völlig decken, sondern auch durch Exporterlöse seine Schulden im Ausland abbauen und endlich seinen Beitrag zur Rettung der letzten Regenwälder dieser Erde leisten.

Eine gute Einkommensquelle für arme Bauern und gleichzeitig nachhaltiger Naturschutz

Die Arenga-Zuckerpalme wird auch mit den lateinischen Namen Arenga pinnata, Arenga saccharifera, Arenga gamuto, Saguerus gamuto, Saguerus pinnatus, oder Saguerus rumphii bezeichnet.

Die Zuckerpalme ist in den feucht-tropischen Gebieten Malaysias und Indonesiens verbreitet und erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Metern. Sie kann aber auch in Gebieten wachsen, in denen es zeitweilig Frost mit Temperaturen bis zu -5°C gibt. Durch ihr sehr langes und tiefreichendes Wurzelsystem kann sie auf den steilsten Hängen wachsen und verhindert somit Landrutsche.

Die Zuckerpalme ist eine genügsame und dabei erstaunlich vielseitige und in vielen Teilen essbare Pflanze und bietet viele ökologische und ökonomische Vorteile. Sie benötigt nur wenig Wasser und keinen künstlichen Dünger. Sie produziert 6-mal mehr Zucker als Zuckerrohr und widersteht Feuer, Vulkanausbrüchen, zeitweisen Überschwemmungen und sogar einer Dürre über 1 Jahr hinweg, während immer noch Zuckersaft geerntet werden kann.

Von den Zuckerpalmen wird purer Sonnenschein geerntet, da die Zuckerpalme wie eine sehr effiziente, photovoltaische Batterie funktioniert – ein bisschen Sonnenschein, Wasser und Kohlenstoff genügen. So produzieren Zuckerpalmen mehr als 3-mal mehr Energie als dies Zuckerrohr kann. Zum Teil liegt diese Produktion an der einzigartigen Blattstruktur (sog. Kranztyp des Blattquerschnitts), durch die die Zuckerpalme das Sonnenlicht sehr effizient einfangen kann.

Zuckerpalmen gehören somit zu den sogenannten C4-Pflanzen, die eine hohe Netto-Photosynthese besitzen und dadurch sehr ökonomisch und effizient CO2 (Kohlenstoff) mittels Photosynthese fixieren. C4 Pflanzen gedeihen auch gut auf wasserarmen Standorten, da sie durch ihre spezielle Photosynthese nachts nicht die Spaltöffnungen an den Blattunterseiten öffnen müssen, um CO2 aufzunehmen, und somit kein Wasser über diese Blattöffnungen verlieren. Typische Pflanzen mit einer C4-Photosynthese sind Sukkulenten (Dickblattgewächse) und Mais.

Die Zuckerpalme ist eine der wenigen Pflanzen, die nach einer kurzen Wachstumsphase täglich angezapft werden kann. Wenn vom Blütenstiel jeden Tag zweimal nur jeweils eine ein Millimeter-dicke Scheibe abgeschnitten wird, fließt der Zuckersaft, der ca. 11% Zucker enthält, in großen Mengen mit bis zu 50 Litern pro Tag. So können bis zu 150 Kilogramm Zucker pro Palme und Jahr über mehrere Jahre hinweg gewonnen werden. Zuckerrohr und Zuckerrüben dagegen, haben Speicher¬organe, die zuerst die Energie aufnehmen und dann als Ganzes abgeerntet werden müssen.

Bis zu 60 verschiedene Produkte können aus der Zuckerpalme gewonnen werden, darunter sehr gesunder Palm-Zucker, Stärke (Sago), Ethanol, Energie („Tapergy“), Rum, Bier, Wein, Essig, Fasern (unter der Bezeichnung Gumati, Gomoetoe, Ijuk, Arenga-Faser), Bio-Plastik, Ethno-Medizin. Nach vielen Jahren, am Ende ihres Lebens, liefert sie edles, wunderschönes und haltbares Palmholz für Kunstwerke und Möbel.

Die Schalen der Palmfrüchte, im Volksmund „Kaong“ genannt, sind mit Oxalatnadeln besetzt und werden in SO-Asien zur Verteidigung oder zum Angriff auf Menschen verwendet, so werden sie z. B. um Fischteiche ausgelegt, um barfüßige Fisch-Diebe abzuhalten. Die Samen der Arenga pinnata werden z. B. an Schweine verfüttert oder manchmal als Spielzeug für Kinder verwendet. Sie können auch zu Kunstwerken geschnitzt oder als Nahrungsreserve für mehrere Jahre eingelagert werden. Ganze, unreife Samen können gegessen werden und sind in Asia-Läden unter der Bezeichnung „Palmfrüchtchen“ in Sirup eingelegt, erhältlich. Die Arenga-Fasern sind die härtesten und trotzdem biegsamen Fasern im Pflanzenreich und werden zu Bürsten, Tauen und Matten verarbeitet, können aber durch ihre Härte und Zugfestigkeit auch beim Bau von Auto-Karosserien Verwendung finden.

Ganz besonders wichtig für die Energieprobleme der Welt könnte Ethanol aus Palmzucker werden (Tapergy), mit dem Generatoren zur Strom-, aber auch zur Wärme- und Trinkwassergewinnung betrieben werden können.

Verarbeitung des Zuckersaftes (Nira) in der Fabrik der Masarang Foundation


Die Gewinnung und Verarbeitung des zuckerhaltigen Saftes ist sehr arbeitsintensiv und schwierig. Die einheimischen Bauern kennen aber seit Jahrhunderten die beste Art und Weise, wie man die Zuckerpalmen anzapft, um an den Zuckersaft (Nira) zu kommen. Der arbeitsintensive Anbau von Zuckerpalmen stellt in Gegenden mit einem sehr geringen Durchschnitts-Einkommen eine gute Möglichkeit für die Bauern dar, sich und ihre Familie ausreichend zu ernähren. Bereits der Ertrag von 6 Zuckerpalmen genügt, um die Lebenshaltungskosten für eine komplette Familie sicherzustellen und um den Bauern die finanziellen Mittel zu geben, dass ihre Kinder auf höhere Schulen gehen und so der Armut entkommen können.

Sobald die Bauern nicht mehr bitter arm sind, sind sie nicht mehr darauf angewiesen, die Regenwälder zu zerstören und ein korruptes System zu unterstützen. Sie müssen auch keine gesundheitsschädlichen Jobs in Gold- oder Kohleminen annehmen oder in den zerstörerischen Palmöl-Plantagen.

Palmzuckersaft (Nira) wird aus den Blütenständen der Zuckerpalme gezapft. Die Gewinnung und Verarbeitung des zuckerhaltigen Saftes, der an der Luft schnell vergärt, ist sehr arbeitsintensiv und schwierig.

Die Masarang-Foundation in Tomohon auf Nord-Sulawesi wurde von den Führern des Tombulu-Stammes und dem ehemaligen Niederländer Dr. Willie Smits gegründet. Das Ziel der Stiftung ist nachhaltiger Naturschutz bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebensbedingungen für die Éinheimischen. Die Bauern der Kooperative geben den Palmsaft zentral ab. Aus diesem Palmsaft wird dann unter strenger Qualitätskontrolle, in einer modernen und hygienischen Fabrik ein Qualitätsprodukt hergestellt und der Verdienst zu 100% an die Bauern der Kooperative weitergegeben. Mittlerweile sind mehr als 6000 Bauern der Kooperative angeschlossen.

Alle Bauern der Kooperative der Masarang-Foundation zapfen ihre eigenen Zuckerpalmen an. Der Palmzuckersaft wird zur Fabrik der Kooperative gebracht, unter Vakuum eingedickt und dann in Behälter gegossen, wo er zu einer leicht porösen, karamellfarbenen Masse erstarrt. Durch den speziellen, von Dr. Willie Smits entwickelten Produktionsprozess, bei dem der Saft bei niedrigen Temperaturen und Unterdruck eingedampft wird, bleiben die natürlichen Vitamine und Aminosäuren erhalten.

Diese Fabrik gewinnt ihre Energie aus geothermalem Rest-Dampf. Die geologische Wärme aus dem vulkanischen Boden der Minahasa-Region produziert Dampf, der elektrische Turbinen antreibt und dann abgekühlt als Wasser in den Boden zurückgeleitet wird. Das Kühlungswasser wird dabei recycelt. Die Fabrik benützt einen Teil dieses Dampfes, um den Zuckersaft einzukochen. Dadurch können in Tomohon mehr als 200,000 Bäume als Brennholz gespart werden.
Durch den Anbau von Palmzucker entstehen 20-mal mehr Arbeitsplätze als beim Anbau von Rohrzucker. Die Masarang-Foundation hilft den ärmsten Bauern mit Stipendien für ihre Kinder und bietet Gesundheits- und Unfallversicherungen für die Palmzuckerbauern und ihre Familien.

Die Bauern halten regelmäßig Share-Holder Treffen ab und haben sich in der Vergangenheit dazu entschlossen, in Natur- und Tierschutz¬projekte zu investieren. Die Masarang-Foundation bezahlt den höchsten Preis für Zuckersaft in Indonesien, während die Arbeitsbelastung und die Gesundheitsrisiken für die Bauern minimiert werden.

Die Masarang-Foundation arbeitet aktiv mit den einheimischen, indonesischen Bauern daran, dass Land mit gemischten Zuckerpalmwäldern wiederaufgeforstet wird.

Die gesunde Alternative zum Industrie-Zucker
Masarang Arenga-Palmzucker ist nicht so süß wie herkömmlicher Zucker und schmeckt leicht nach Karamell. Dieser einzigartige Geschmack ist durch nichts anderes zu ersetzen.

Masarang Arenga-Palmzucker eignet sich hervorragend für alle Arten von Desserts und Getränken und zum Süßen von Kuchen und Nachspeisen.


Freitag, 11.11.2011, 12:43

Ihr natürlicher Lebensraum, der tropische Regenwald auf Borneo und Sumatra, wird gnadenlos abgeholzt, die Tiere werden getötet oder illegal gehalten. Schuld ist vor allem die steigende Nachfrage nach Palmöl.

Orang Utan-Schutz-Klimaschutz
Klingt weit hergeholt, ist aber Tatsache. Durch den Schutz der letzten Regenwälder- besonders der Sumpfregenwaldgebiete-könnte eine Emission verhindert werden. Durch das Bekämpfen von Waldbränden könnte ebenfalls eine Menge an CO2 in den Gebieten gebunden bleiben.

Durch großflächige Wiederaufforstung könnte die grüne Lunge Regenwald langsam repariert werden.
Unser Plan Flächen zu schaffen, in denen das Futterangebot speziell für Orang Utans unvergleichlich hoch ist. Durch die Bepflanzung mit Fruchtbäumen können wir mehr Tiere auf kleinen Flächen unterbringen.
Eine von Menschenhand geschaffene Artendichte, um Überleben für möglichst viele Tierarten zu schaffen.

Und die Menschen?

Unsere Erfahrungen in den letzten Jahren haben gezeigt, dass Tierschutz ohne die lokale Bevölkerung nicht möglich gewesen wäre.
Wir brauchen genau diese Menschen für die Arbeit in unseren Aufforstungsgebieten, wir geben ihnen Arbeit und schaffen Perspektiven.
Der Primat Orang Utan könnte uns Menschen zeigen, das ein Leben in Einklang mit der Natur helfen kann, viele Probleme zu lösen. besonders unser Klimaprobleme.
Ein Überleben des Primaten Orang Utan in einem funktionierenden Öökosaystem Regenwald hielft uns Menschen, den CO2- Haushalt zu regulieren.